Archiv für April, 2011


ASTRA: 3 Millionen Zuschauer müssen noch auf digitalen Satellitenempfang umsteigen

ASTRA empfiehlt raschen Wechsel auf TV-Satellitenempfang

· Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens am 30. April 2012:
Nur neun Prozent der betroffenen Haushalte kennen das Datum

· ASTRA: Knapp drei Millionen TV-Haushalte müssen noch auf digitalen Satelliten-Empfang umstellen

· Schneller Umstieg auf ASTRA lohnt sich: Erheblich mehr Programme in besserer Qualität ohne dauerhaft zusätzliche Kosten

Unterföhring, 26. April 2011. Stell dir vor es ist 20.15 Uhr – und der Bildschirm bleibt schwarz. Für viele Fernsehzuschauer könnte dieses Bild unter Umständen Realität werden. Ein Jahr vor der endgültigen Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens in Deutschland wissen nur die Wenigsten der betroffenen Haushalte, was am 30. April 2012 auf sie zukommt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Satellitenanbieters SES ASTRA durchgeführt hat.

Knapp drei Millionen Haushalte mit Satellitenempfang sehen derzeit ihre Programme noch auf dem analogen Weg. Das entspricht in etwa der Anzahl der Haushalte in Hessen. Aber erst neun Prozent der Betroffenen kennen das Abschaltdatum, auf das sich alle deutschen TV-Sender verständigt haben. Das bedeutet: Über 2,6 Millionen TV-Haushalte in Deutschland wissen nicht, dass sie noch rechtzeitig auf digitalen Satellitenempfang umstellen müssen. Grundsätzlich vom Thema schon einmal gehört haben 46 Prozent der betroffenen Haushalte, allerdings ohne das Datum der Abschaltung zu kennen. 43 Prozent der Befragten gaben sogar an, noch gar nichts vom Ende des analogen Fernsehens über Satellit gehört zu haben. Insgesamt wurden im Rahmen der repräsentativen Erhebung von TNS Infratest in Deutschland 6.000 TV-Haushalte befragt.

Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Die von den Sendern beschlossene endgültige Abschaltung des analogen Fernsehen über Satellit ist eine enorme Herausforderung. Im Schnitt müssen im nächsten Jahr an jedem Werktag rund 9.000 analoge Sat-Haushalte auf digitalen Empfang wechseln. Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, rechtzeitig umzusteigen. Jetzt hat er die freie Auswahl unter allen Geräten und er kann sich in aller Ruhe vom Fachhandel beraten lassen. Der Umstieg auf digitalen Satellitenempfang ist in den meisten Fällen sehr einfach und lohnt sich schon heute. Denn auch digital bleibt der TV-Empfang über ASTRA grundsätzlich kostenfrei. Die ganze Programmvielfalt des Fernsehens ohne monatliche Empfangsgebühren gibt es auch künftig nur über Satellit.“


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Prosperia: Info-Reihe zum Thema „Herausforderungen für Finanzdienstleister“ erfolgreich abgeschlossen

Prosperia: Frühjahrs-Roadshow 2011 überzeugt Fachpublikum

Würzburg – April 2011. Am 13. April endete die Prosperia-Roadshow in München – und war dank prominenter Referenten und aktueller Themen auch an der Isarmetropole schon im Vorfeld fast ausgebucht. Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic zieht ein positives Fazit aus der Veranstaltungsreihe zum Prosperia-Auftakt 2011. Schwerpunkt der Info-Reihe: Fragen zur Neuregelung der Beraterhaftung, aber auch die neuen Anlagemodelle der Prosperia.

Als deren inhaltliche Ausrichtung hat das Team der Prosperia AG unter anderem aktuelle Fragestellungen zur Beraterhaftung bei geschlossenen Fonds und unternehmerischen Beteiligungen bestimmt – heiße Themen, die in der Finanzbranche seit Monaten intensiv diskutiert werden. Es war ein Jahresauftakt, der überzeugen konnte: Die Vorstellung der neuen Prosperia-Fonds, aber auch die Veranstaltungsreihe „Herausforderungen für Finanzdienstleister“ mit eigener Roadshow sorgen seit mehreren Wochen für Aufsehen in der Finanzbranche.

Auf allen Prosperia-Veranstaltungen mit dabei: prominente Fachleute aus der Finanzbranche, die Referate zu relevanten Themengebieten darboten, die vor allem aus Vertriebssicht wichtig sind. Unter anderem referierte Prof. Dr. Rolf W. Thiel, Mitbegründer und ehemaliger Geschäftführer des Branchenverbands Votum, über „Strategien zur Haftungsvermeidung für Vermittler“ und stellte Strategien vor, die Finanzdienstleistern dabei helfen sollen, Nachteile durch die Neuregelung der Beraterhaftung zu meiden. „Dabei geht es Thiel im Rahmen der Prosperia-Veranstaltung ausschließlich darum, praxisnahes Wissen zu kommunizieren und somit zu helfen, mögliche Haftungsfallen zu vermeiden“, erläuterte Slobodan Cvetkovic, Vorstand der Prosperia, das Ziel der Veranstaltung. Ebenfalls im Programm: Vorträge von Dipl.-Volkswirt Oliver Kuhlmann, b2b finanzpartner GmbH, der dem Publikum einen Überblick über das Thema „Prosperia AG: Qualität in der Konzeption und Expertise im Asset Management“ lieferte.

Insgesamt gastierte das Team der Prosperia in vier deutschen Metropolen: Hamburg, München, Düsseldorf und Stuttgart. An exklusiven Adressen stellten sich die von der Prosperia geladenen Referenten den Fragen von Journalisten, Investoren und interessierten Fachleuten und sorgten für Orientierung in Fragen, die in Zukunft für alle Vertriebsprofis elementar wichtig sein werden.

Weitere Informationen zur Prosperia AG sind unter www.prosperia.de erhältlich.

Über die Prosperia

Das Emissionshaus Prosperia ist auf die Entwicklung und Emission von Beteiligungskonzepten im Bereich geschlossener Fonds spezialisiert. Den Schwerpunkt bilden bei der Prosperia Direktinvestments in den Sektoren Private Equity, Infrastruktur und Multi Asset. Hierbei kann das Management der Prosperia auf eigene Erfahrungen wie auch auf ein Netzwerk von meist institutionellen Partnern bauen. Dabei wahrt die Prosperia bei der Umsetzung der angebotenen Kapitalanlagen einen hohen Qualitätsstandard. Um diesen Standard aufrecht erhalten zu können, analysiert ein Team von Fachleuten fortlaufend die wirtschaftlichen Chancen der Märkte, leitet hieraus ertragsstarke Investitionen ab und entwickelt Kapitalanlagen, die den Erwartungen der Privatanleger gerecht werden. Das Management der Prosperia folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz sowie dem Grundsatz der Portfolio-Optimierung und kann einem breiten Publikum von Anlegern renditestarke Anlageangebote bieten.

Kontakt

Prosperia AG

Marion Gräfin Wolffskeel-Lieblein

Rottendorfer Strasse 30 d

97074 Würzburg

Telefon: 0931/79792-14

Telefax: 0931/79792-17

E-Mail: wolffskeel-lieblein@prosperia.de

Internet: www.prosperia.de

http://www.prosperia-ag-roadshow.de

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CARPEDIEM GmbH: Warum verdrehen Stiftung Warentest / Finanztest die Wahrheit?

CARPEDIEM GmbH: Richtigstellung zum Urteil des OLG Frankfurt

Seligenstadt – April 2011. Wie bereits durch OLG-Urteil festgestellt, sind Irreführungen offensichtlich ein fester Teil der Berichterstattung von Stiftung Warentest / Finanztest. Nachdem die CARPEDIEM GmbH zum neuerlichen Erfolg eine Meldung veröffentlicht hat, sieht sich Stiftung Warentest / Finanztest nun veranlasst, weitere Irreführungen gegen die CIS Deutschland AG zu verbreiten. Diese will die CARPEDIEM GmbH hier aufzeigen – und zwar so, dass sich jeder selbst ein Bild dieser Institution und ihrer Machenschaften machen kann.

In ihrer Reaktion auf das Urteil des OLG Frankfurt behaupten Stiftung Warentest / Finanztest: „Die Cis AG hat die Stiftung Warentest zweimal wegen eines Artikels über ihren riskanten Garantie Hebel Plan ’09 in Finanztest verklagt. Ein Verfahren ist vor dem OLG München zugunsten von Finanztest ausgegangen. In einem anderen Verfahren gewann die Stiftung Warentest in der Berufung vor dem OLG Frankfurt am Main in drei von vier inhaltlichen Punkten. Nur in einem Punkt bekam die Cis teilweise Recht. Dennoch berichtet der Finanzvertrieb Carpediem, der die Cis-Produkte vertreibt, von einem Urteil gegen Finanztest.“

In diesem Absatz wird behauptet, in einem zweiten Verfahren vor dem OLG München habe Stiftung Warentest / Finanztest obsiegt. Doch wie sieht die Wahrheit hierzu aus?

Wahr ist, dass seitens CIS vor dem Landgericht Traunstein Klage eingereicht wurde – Klage auf Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Stiftung Warentest / Finanztest hatte zuvor veröffentlicht, dass die CIS Deutschland AG noch keine Gelder investiert hätte. Diese Aussage war zu diesem Zeitpunkt falsch. Im Vorfeld hat die Stiftung Warentest / Finanztest allerdings infolge der Abmahnung erklärt, sie würde die Aussage aus dem Netz entfernen. Eine strafbewehrte Unterlassungserklärung wollte man aber nicht unterschreiben.

Zu diesem Zwecke klagte die CIS Deutschland AG. Das Landgericht bezog den Standpunkt, dass keine Wiederholungsgefahr bestünde, wenn Stiftung Warentest / Finanztest erkläre, dies nicht wieder zu machen. Dieses Statement zeigt, dass immer wieder vor Gericht gilt: Alle sind gleich, Stiftung Warentest / Finanztest ist gleicher. Denn in jedem anderen Fall besteht immer und grundsätzlich ein Rechtsschutzbedürfnis aufgrund der Wiederholungsgefahr. Das sahen die Richter im Fall Stiftung Warentest / Finanztest anders.

Die CIS Deutschland AG zog in Berufung vor das OLG München. In einem Hinweisbeschluss folgte das OLG den Ausführungen des LG Traunstein. Daraufhin zog CIS die Klage bzw. Berufung zurück.

Im Ergebnis ist aber festzuhalten: Stiftung Warentest / Finanztest hat aufgrund der Abmahnung seitens CIS eine verbreitete Falschaussage aus dem Netz genommen. Damit hat CIS das Ziel erreicht – auch wenn es Geld kostet und Gerichtsverfahren nicht zu dem Ziel der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung geführt haben. Zu verbreiten, man habe dieses Verfahren gewonnen, ist allerdings schon sehr weit hergeholt. Denn ohne das Streichen dieser Aussage im Netz wäre das Verfahren sicherlich anders ausgegangen.

Doch das Statement von Stiftung Warentest / Finanztest ist noch in einem anderen wesentlichen Punkt nicht nachvollzierbar. Hier der Wortlaut: „Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat am 24. März 2011 über die Berufung der Cis AG entschieden. Danach hat die Cis AG in einem von vier inhaltlichen Punkten vor dem OLG Frankfurt Recht bekommen. Die anlässlich des Urteils vom Finanzvertrieb Carpediem veröffentlichte Pressemitteilung verschweigt, dass die Cis AG die anderen drei Punkte verloren hat. Carpediem verschweigt auch, dass die Cis AG ihren Prozess gegen die Stiftung Warentest vor dem Landgericht Traunstein (Az. 8 O 143/10) verloren hat. Die Berufung gegen das Urteil des LG Traunstein nahm die Cis AG zurück. Zuvor hatte das OLG München erklärt, dass die Berufung der Cis AG keinerlei Aussicht auf Erfolg habe (Az. 18 U 3389/10).“

An dieser Stelle behauptet Stiftung Warentest / Finanztest, man habe drei von vier Punkten gewonnen und nur in einem verloren. Nette Interpretation der Sachlage, kann die CARPEDIEM GmbH dazu nur sagen. Man muss auch hier genau betrachten, worum es geht.

Stiftung Warentest / Finanztest hatte pauschal behauptet, der Fonds der CIS Deutschland AG habe 18% Kosten und keinen Bezugszeitraum dazu benannt. Diese Irreführung wurde von Carpediem angeprangert und seitens des Gerichtes nun auch bestätigt. Deshalb wurde Stiftung Warentest / Finanztest untersagt, von 18% Kosten ohne Angabe des Bezugszeitraumes (hier 12 Jahre) zu sprechen.

Da diese Aussage, die isolierte Nennung von 18% Kosten, sowohl Teil des ersten als auch des zweiten Punktes der eingereichten Unterlassungsklage war, kann man es auch so sehen, dass zwei der vier Punkte durchgegangen sind. Der dritte Punkt, ob 5,9% oder 6,2% Kosten, ist nebensächlich. Der vierte Punkt allerdings ist so falsch, dass die Anwälte der CIS Deutschland AG sicher waren, diesen durchzubekommen. Allerdings sah das Gericht dies aufgrund eines Formfehlers der Anwälte anders.

Im Ergebnis ist festzuhalten, dass das OLG Frankfurt eine Irreführung der Stiftung Warentest / Finanztest festgestellt und diese deshalb zu einer Unterlassung verurteilt hat. Ob daneben ein, zwei oder drei andere Punkte durchgingen oder nicht, spielt gar keine Rolle. Das Urteil fällt gegen Stiftung Warentest / Finanztest in genau dem Punkt aus, der veröffentlicht wurde.

Gleiches gilt für das Verfahren in Traunstein/München: Das Ziel wurde erreicht – nur die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung konnte Stiftung Warentest / Finanztest gerade noch abwenden. Doch auch damals handelte es sich um die Veröffentlichung und Verbreitung einer Falschaussage, die durch ein Vorgehen gegen Stiftung Warentest / Finanztest beendet wurde.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117

63500 Seligenstadt

Telefon: +49 - (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 - (0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de

Internet: http://www.carpediemgmbh.de

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SUMAX: Attraktiver Kunde aus dem Bereich Modellbau gewonnen

SUMAX erzielt für Kunden positive Resultate unter wichtigen Suchbegriffen

Dortmund, im Mai 2011: Ein neuer Kunde von http://www.sumax.de bietet Modellbau-Fans ein riesiges Sortiment zu günstigen Preisen – egal, ob es sich um Segelflugzeuge, Monstertrucks oder weitere RC-Modelle handelt. Die SEO-Profis von SUMAX optimieren Schritt für Schritt wichtige Suchbegriffe, damit der Modellbau-Shop in den Suchmaschinen „ganz oben“ steht.

Onlineshops können mit Hilfe von SUMAX Top-Ränge bei Google & Co. erzielen und als Folge mehr Umsatz machen. Gutes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation ist P&M Modellbau Sachsen (http://www.modellbeleuchtung.com), seit einigen Monaten SUMAX-Kunde. Wer sich für Hubschrauber und diverse Flugmodelle mit Elektro- oder Benzinmotor aller Art, Boote und RC-Cars interessiert, findet hier ein umfangreiches Angebot namhafter Hersteller.

Um neue Interessenten und Käufer zu gewinnen, nutzen die Anbieter für RC Modellbau selbstverständlich auch das Internet. Erfahrene Partner sind in diesem Zusammenhang die Dortmunder SEO-Experten von SUMAX. Die Internetspezialisten analysieren im Detail umsatzrelevante Suchbegriffe und optimieren diese für alle bekannten Suchmaschinen – in der Offsite-Optimierung etwa beim Aufbau guter Backlinks, genauso wie in der Onsite-Optimierung direkt auf der Kundenwebseite wie etwa die Überprüfung der Texte.

Dank der Unterstützung von SUMAX landet die Webseite von P&M Modellbau unter vielen Suchbegriffen auf hohen Rängen. Während vor Beginn der Zusammenarbeit viele Keywords unter „ferner liefen“ platzierten, tauchen sie nunmehr oft in den Top Ten der Suchmaschinen auf. Ergebnisse: Der Onlineshop wird von Modellbau-Fans sehr viel leichter gefunden. Die Bestellungen und der Umsatz steigen kontinuierlich.

Über SUMAX

SUMAX ist eine Marke der Online Marketing Solutions AG sowie eine Full Service Agentur für Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Das Unternehmen verfügt über ein junges dynamisches Team von etwa 70 Spezialisten. Seit dem Jahr 2000 beschäftigen sich die SEM -und SEO-Spezialisten von SUMAX mit der Positionierung von Webseiten auf den Top-Plätzen bei den wichtigsten Suchmaschinen. Das Portfolio von SUMAX deckt die gesamte Breite suchmaschinenrelevanter Dienstleistungen sowie die Bereiche eMarketing und Web Advertising ab. Als qualifizierte SEM Agentur verfügt SUMAX über langjährige Erfahrung mit Google AdWords und ist Partner von adbutler, zanox, belbon, affilinet. Firmensitz von SUMAX ist Dortmund.

SUMAX ® Search Engine Marketing
Frau Svetlana Petkova
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund

Tel.: 0231 / 53 46 1 - 0
Fax: 0231 / 53 46 1 - 100

Internet: www.sumax.de
E-Mail: info@sumax.de

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Gold Wegner verlegt Firmensitz an exklusive Adresse

Gold Wegner: Umzug in ehemalige Landeszentralbank im April abgeschlossen

Neustadt i.H. – April 2011. Der Online-Edelmetallshop Gold Wegner e.K. verlegt seinen Unternehmenssitz an eine erstklassige Adresse. Im ehemaligen Gebäude der Landeszentralbank in Neustadt nimmt das Team von Gold Wegner ab sofort Bestellungen online oder telefonisch entgegen – und leistet kostenlose telefonische Beratung. Das vielfältige Angebot an Goldbarren und Anlagemünzen bleibt auch nach dem Umzug in vollem Umfang erhalten.

Mit einer positiven Bilanz aus 2010 startet Gold Wegner e.K. ins beginnende Jahr 2011. Die Firma Gold Wegner e.K. hat sich mit ihrem Online-Shop einen stetig wachsenden Kundenstamm aufgebaut, der sich aus Privat- und Geschäftskunden aus dem gesamten Bundesgebiet zusammensetzt. Ihren Kunden bietet Gold Wegner e.K. die Möglichkeit, direkt und bei fairer Gebührenstruktur Goldbarren und Anlagemünzen über das Internet zu erwerben. Anleger, die vom steigenden Goldkurs profitieren wollen – oder ihr Vermögen gegen Inflationsrisiken absichern möchten – finden in Gold Wegner e.K. einen zuverlässigen Partner.

Um der Kundschaft künftig einen noch besseren Service und vor allem eine angemessene Vor-Ort-Präsenz bieten zu können, verlegt Gold Wegner e.K. den Firmensitz. Der neue Goldanlagen-Shop findet sich ab sofort an einer renommierten Adresse wieder: der ehemaligen Landeszentralbank in Neustadt. Am neuen Standort Vor dem Brücktor 7 bietet das Team von Gold Wegner e.K. seit Februar den gewohnten Service an, nimmt Bestellungen online oder telefonisch entgegen und hilft Edelmetallanlegern mit professionellem Rat weiter.


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Der Freie Berater erwartet endgültige Klärung der Widerrufsfrage durch EuGH

Der Freie Berater: LV-Doktor trifft wahnwitzige Entscheidung im Dezember 2010

Seligenstadt – April 2011. Im Dezember 2010 hat unser Mitbewerber im Bereich der Auseinandersetzungen mit Versicherungsgesellschaften, der LV-Doktor, eine große Chance vertan. In einer Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof haben die Richter Stellung genommen zu der Frage, ob das Policenmodell gesetzeswidrig sei. Trotz vorheriger Bedenken haben die Richter in der Verhandlung sodann mitgeteilt, dass sie es letzten Endes wohl doch als gesetzeskonform sehen. Die Folge: Der LV Doktor hat die Revision vor dem BGH zurückgenommen. Somit hat er kein „abschmetterndes Urteil“ erhalten. Der Freie Berater informiert über die aktuelle Entscheidung.

Warum diese Entscheidung? Laut internen Aussagen, die der Redaktion von Der Freie Berater bekannt sind, befürchte der LV-Doktor eine aus dem Urteil entstehende negative Stimmung im Markt, vorwiegend bei den Maklern, die immerhin Zuträger von Kunden seien. Damit hat der LV-Doktor nach Einschätzung von Der Freie Berater die große Chance vergeben, infolge eines BGH-Urteils – selbst wenn negativ – die Sache endlich dem Europäischen Gerichtshof zur Klärung vorlegen zu können.

Wir von Der Freie Berater wissen nicht, wie wir diese Entscheidung interpretieren sollen. Doch nach gesunder Überlegung gibt es nur einen einzigen Grund hierfür: Hier will sich jemand sein Geschäftsmodell nicht kaputt machen lassen oder befürchtet Einbrüche. Das ist zu verstehen, wenn man aus den laufenden Einnahmen von neu hinzukommenden „Aufträgen“ existieren muss. Das ist allerdings nicht zu verstehen, wenn man die Sache aus Sicht der breiten Verbraucherschaft sieht. Denn aus deren Sicht ist es zwingend notwendig, endlich die Meinung des EuGH zu hören. Und auch wenn vor dem EuGH jederzeit vom Versicherer das Handtuch geworfen und somit aufgrund der enormen Tragweite für die gesamte Branche wohl niemals mit einem echten Urteil gerechnet werden kann, so spielt die Stellung der EuGH in dieser Angelegenheit eine zentrale Rolle. Dies gilt gerade auch unter dem Aspekt, dass die Europäische Kommission das deutsche Policenmodell eindeutig als europarechtswidrig bewertet hat. Immerhin wurde infolge dieser Feststellung das Versicherungsvertragsgesetz seitens des Gesetzgebers geändert! Und wenn der Gesetzgeber so reagiert, dürfte auch klar sein, wie der EuGH entscheiden wird. Und es ist darüber hinaus klar, dass die Versicherer freiwillig leisten werden, um gerade kein Urteil vom EuGH - mit weitreichenden Folgen - zu kassieren.

Dass die BGH-Richter Einflüssen von Dritten unterliegen und die Lobbyarbeit der Versicherungsbranche stark ist, zeigt nach Einschätzung von Der Freie Berater die BGH-Stellungnahme im Dezember 2010. Doch klar sein muss, dass diese Stellungnahme irrelevant ist. Nur der EuGH kann eine Entscheidung in dieser Frage treffen, das hat Der Freie Berater immer schon verkündet.

All das hat den LV-Doktor nicht veranlasst, endlich vor den EuGH zu ziehen. Der Freie Berater verurteilt diesen Schritt. Denn kein wirtschaftliches Interesse eines Mitbewerbers kann schwerer wiegen als das Interesse der breiten Verbraucherschaft. Klärung der Sachlage vor einem nicht deutschen Gericht ist zwingend geboten. Immerhin geht es um Millionen. Schade, dass die Kunden von LV-Doktor still in der Ecke sitzen und diesen frei walten lassen. Zusätzlich schläft hier eine ganze Maklerschaft, die ihren Kunden große Versprechungen geleistet hat, jetzt jedoch, wo Handeln geboten wäre, passiv bleibt.

Wie Der Freie Berater mitgeteilt hatte, gab es eine Anfrage seitens LV-Doktor, mit uns als Prozesskostenfinanzierer zu kooperieren. Die Verhandlungen hat Der Freie Berater aufgrund nicht vertretbarer Forderungen abgebrochen. Auch hier muss sich LV-Doktor die Frage stellen lassen, wie man auf der einen Seite seit Jahren vertraglich Entgelte fordert, die zur Klage – als Kostenbeteiligung – genutzt werden sollen, auf der anderen Seite jedoch gar nicht die Einzelfälle zur Klage bringt. Der Freie Berater fasst zusammen: Kunden zahlen Gelder, die zumindest nicht entsprechend der vertraglich getroffenen Aussagen Verwendung finden. Bedenkt man nun zusätzlich, dass es – nach Meinung einiger Experten ab Kündigung – Verjährungsfristen gibt, verlieren viele Kunden ihre Ansprüche, sofern nicht fristgerecht geklagt wird. Wie viele Kunden das bereits betrifft, wissen wir nicht. Aufgrund der jahrelangen Aktivität seitens LV-Doktor dürften jedoch bereits zahlreiche Fälle verjährt sein. Hierüber erfährt man auch leider von LV-Doktor nichts.

Insgesamt eine sehr unbefriedigende Situation. Der Freie Berater hat Hoffnung, weil uns ein Instanzenrichter an einem LG in Bayern nach Prüfung der Gesamtthematik Recht gibt und die Sache sofort und direkt dem EuGH vorzulegen gedenkt. So oder so: Früher oder später wird Der Freie Berater zum EuGH kommen und dann wird erst wahres Recht gesprochen – denn Der Freie Berater knickt sicherlich nicht ein – und wir glauben auch nicht an den BGH, der deutsche Interessen einer Versicherungswirtschaft sieht. Der Freie Berater glaubt an den EuGH! Denn dieser hat bereits mehrfach die deutsche Gerichtsbarkeit in ihre Schranken verwiesen.

In einem zweiten Verfahren hat der BGH ebenfalls im Dezember das Widerrufsrecht zur Klärung vorliegen gehabt. Demnach hat der BGH zuerst einmal festgestellt, welche Kriterien allesamt erfüllt sein müssen, dass von einer wirksamen Widerrufsbelehrung gesprochen werden kann. Hier gibt es eindeutige Vorgaben hinsichtlich des Zeitpunktes der Widerrufsbelehrung, Schriftlichkeit der Widerspruchsbelehrung, Grundsatz der Transparenz der Widerrufsbelehrung, Belehrung über das Bestehen des Widerspruchsrechts, Belehrung über den Beginn der Widerspruchsfrist und Belehrung über die Ausübung des Widerspruchsrechts. Auslegungen oder individuelle Sonderfälle gibt es hier keine. Damit ist nach Einschätzung von Der Freie Berater klar, wie über den möglichen Widerruf zu informieren ist.

Nach Prüfung durch Der Freie Berater ergibt sich die Situation, dass 80 Prozent aller Widerrufsbelehrungen der Versicherer nicht den Anforderungen des BGH genügen. Das bedeutet, dass sämtliche Kunden schon aus diesem Grund ein unbefristetes Rücktrittsrecht haben. Das wiederum bedeutet, dass der Kunde sämtliche Beiträge zurückerstattet bekommen muss – inklusive Zinsen – 5 Prozent über dem Diskontsatz –, das entspricht meist um die 7 Prozent jährlich, eine Rendite, von der die Versicherungsbranche nur träumen kann.

Daneben hat allerdings der BGH auch festgestellt – und das erstmals – dass eine Frist bei nicht gegebener ordnungsgemäßer Widerrufsbelehrung ungültig ist. Damit kann zeitlich unbefristet widerrufen werden!

Der Freie Berater rät: Darum prüfe jeder seine Widerrufsbelehrung – und nutze das Geschenk des Herrn, um über diesen Weg zu einem ansehnlichen, besser gesagt, recht erträglichen Ergebnis zu kommen.

Über Der Freie Berater

Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit Interesse und Freude studieren.

Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Sitz der Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG ist Seligenstadt.

Kontakt:

Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG
Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117
D-63500 Seligenstadt

Telefon: +49 (0)6182 – 9938-400
Telefax: +49 (0)6182 – 9938-444

info@derfreieberater.de

http://www.derfreieberater.de

http://www.derfreieberater-entscheidung-bgh.de

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Online Marketing Solutions AG: Erfolgreiche Bilanz nach Relaunch

Online Marketing Solutions AG: Blog trifft den Nerv der User

Eschborn, im April 2011: Nach etwas mehr als vier Monaten sprechen die Erfahrungen für sich; der Relaunch des Unternehmensblogs hat die Nutzung des Webblogs der Online Marketing Solution AG deutlich gesteigert. Die aktuellen Tipps für mehr Erfolg im Internet treffen den Nerv der User.

Das Blog der Online Marketing Solutions AG präsentiert sich seit dem 23. Dezember 2010 in einem neuen benutzerfreundlichen Layout und mit noch mehr wertvollen Informationen aus dem Online Marketing. Auf dem Blog werden auch regelmäßig aktuelle Tipps für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung, Social Media Optimierung sowie allgemeine News aus der Branche veröffentlicht.

So stiegen die Visits (Besuche) seit dem Relaunch des Blogs der Online Marketing Solutions AG auf 3.764, die Pageviews (Zugriffe) auf 8.446 und der Prozentsatz für New Visits (Neue Besuche) liegt bei 61,77 Prozent. Inzwischen hat sich die Zahl der Seitenaufrufe stabil auf ca. 300 pro Woche eingependelt.

Das Blog der Online Marketing Solutions AG überzeugt durch seine Themenvielfalt: Besitzer eines Onlineshops erfahren zum Beispiel, was sie beim Relaunch ihrer Webseite beachten müssen, um auch weiterhin hohe Platzierungen bei Google & Co. zu erzielen. Immer wichtiger für Unternehmen wird auch der Bereich Social Media, d.h. eine eigene Präsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Wie genau erfolgreiche Social Media-Kampagnen funktionieren, erläutern die Experten der Online Marketing Solutions AG im Blog. Und wer sich für spannende Produktneuheiten wie etwa die aktuelle Version des iPads interessiert, kann sich ebenfalls im Blog informieren.

Über die Online Marketing Solutions AG

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte  Online Marketing Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations und Social Media Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Dr. Niko Bardowicks (Vorstand)
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 18
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: info@online-marketing-solutions.com

http://blog.online-marketing-solutions.com/

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ASTRA Deutschland informiert über Reichweitenstudie zum TV-Empfang 2010

· Zahl der Satelliten-Haushalte steigt auf 1,89 Millionen, Kabel stagniert

· Marktanteil des Satellitenempfangs klettert auf 53 Prozent

· HDTV-Boom: Mehr als drei Millionen HD-Fernseher in österreichischen Wohnstuben, Zahl der HD-Programme wächst

· SES ASTRA dominiert digitale TV-Infrastruktur:
68 Prozent aller Haushalte mit Digitalempfang nutzen Satellit

Wien, 30. März 2011. SES ASTRA hat seine führende Marktposition in Österreich auf hohem Niveau weiter ausgebaut. Zum Jahresende 2010 stieg die Anzahl der Satellitenhaushalte auf 1,89 Millionen (2009: 1,84 Mio.). 53 Prozent der 3,5 Millionen österreichischen TV-Haushalte empfangen ihr TV-Programm über den kostenfreien Verbreitungsweg für die große TV-Vielfalt. Hauptkonkurrent Kabel musste dagegen Kunden abgeben und kommt auf 1,38 Millionen Haushalte (1,40 Mio.) Der terrestrische Empfang und Fernsehen über das Internet spielen weiterhin eine nachgeordnete Rolle: Terrestrik sank leicht auf 0,18 Millionen (0,19 Mio.), IPTV stagnierte bei 0,09 Millionen Haushalten. ASTRA Deutschland berichtet über die aktuellen Zahlen.

Noch deutlicher ist der Vorsprung von ASTRA beim digitalen Fernsehempfang in Österreich: Zum Jahresende 2010 empfingen 1,82 Millionen TV-Haushalte ihre Programme digital über ASTRA (1,63 Mio.). Nach dem Zuwachs um 190.000 Haushalte liegt der Digitalisierungsgrad beim Satellitenempfang damit bei 97 Prozent. Weniger dynamisch verlief die Digitalisierung im Kabel, das nach einem geringen Zuwachs jetzt 0,59 Millionen Haushalte digital versorgt. Gemessen an allen Kabel-Haushalten liegt die Digitalisierungsquote im Kabel damit bei 43 Prozent. Digitaler TV-Empfang ist die Voraussetzung für mehr Programme in bester Qualität sowie TV-Technologien wie HDTV oder 3D-TV. Von den 2,68 Millionen österreichischen Digital-TV-Haushalten empfingen ihre Programme zu Jahresende 2010 damit 68 Prozent über Satellit – mehr als doppelt so viel wie über Kabel, DVB-T und IPTV zusammen. Damit dominiert die Infrastruktur von SES ASTRA.

„Österreich hat schon immer kreative Impulse für das deutschsprachige Fernsehen geliefert. In puncto modernem TV-Empfang gehört Österreich sogar zur absoluten europäischen Spitze“, sagt Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland. „In kaum einem anderen europäischen Land profitieren mehr Haushalte von den Vorzügen des kostenlosen Satelliten-Empfangs, der für Vielfalt und Zukunftssicherheit steht.“ Mit einem Satelliten-Marktanteil von 53 Prozent liegt Österreich in Europa auf Platz 2, noch vor den großen Fernsehen-Nationen Deutschland (44 Prozent) und England (43 Prozent).
„Mindestens genauso wichtig ist der hohe Digitalisierungsgrad von 97 Prozent beim Satellitenempfang. Dadurch ist sichergestellt, dass praktisch alle ASTRA-Haushalte in Österreich von den Möglichkeiten des digitalen Fernsehens profitieren: Mehr Vielfalt, besseres Bild und klarer Ton. Und dazu die Gewissheit, dass man mit digitalem Satellitenempfang den einfachsten Zugang zu Spitzentechnologien wie HDTV oder 3D-TV hat. Diese fast perfekten Voraussetzungen auf Zuschauerseite verschaffen den österreichischen Sendern ein Höchstmaß an Planungssicherheit, wenn es darum geht, die digitale Fernsehzukunft zu gestalten.“, so das Fazit des Managers der ASTRA Deutschland GmbH.

Dies sind Ergebnisse des aktuellen „Satelliten Monitors“, den das Marktforschungsinstitut GfK Austria im Auftrag von SES ASTRA jährlich durchführt. Für die von SES ASTRA vorgestellte Untersuchung wurden Ende 2010 in ganz Österreich 2.000 Interviews durchgeführt.

ASTRA Deutschland prognostiziert HDTV-Boom: Mehr als drei Millionen HD-Fernseher in österreichischen Wohnstuben, Zahl der HD-Programme wächst

Die Zuschauer haben nach Meinung von SES ASTRA die Voraussetzungen für den weiteren Siegeszug von HDTV in Österreich geschaffen: Erstmals wurden 2010 in Österreich mehr HD-Receiver als Standard-Digital-Receiver verkauft. Laut der Retail & Technology Analyse der GfK Austria stieg die Anzahl der verkauften HD-Receiver auf 242.825 (2009: 119.300). Die Quote stieg auf 61 Prozent – nach 32 Prozent im Vorjahr. Insgesamt gingen 2010 in Österreich 365.479 digitale Satelliten-Receiver über die Ladentheke. Gleichzeitig stieg die Zahl der für HDTV geeigneten Fernseher um fast 50 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte die Zahl der HD ready TV-Bildschirme in den österreichischen Haushalten zum Jahresende 2010 um rund eine Million auf 3,1 Millionen Geräte. Rein rechnerisch steht damit in annähernd neun von zehn österreichischen TV-Haushalten ein HDTV-fähiges Fernsehgerät.

Parallel zum Boom bei HD-Fernsehern steigt auch das Angebot der deutschsprachigen HD-Programme. Nach den Vorreitern ORF, SKY Austria und Servus TV und einigen öffentlich-rechtlichen Angeboten aus Deutschland hat AustriaSAT, das ebenfalls über ASTRA verbreitet wird, den Start weiterer HD-Sender angekündigt.

Für weitere Informationen zu ASTRA Deutschland wenden Sie sich bitte an:

Stefan Vollmer

Pressesprecher

ASTRA Deutschland GmbH

Tel. + 49 (0) 89 1896 2120

stefan.vollmer@ses-astra.com

www.astra.de

Über SES ASTRA

Das SES ASTRA-Satellitensystem ist das führende System für den Direktempfang in Europa. Die Satellitenflotte besteht gegenwärtig aus 16 Satelliten, die mehr als 135 Millionen TV-Haushalte in Europa versorgen und mehr als 2.500 Fernseh- und Radiokanäle übertragen. SES ASTRA versorgt außerdem Unternehmen, Regierungen und ihre Dienststellen mit satellitenbasierten Multimedia-, Telekommunikations- und Internetdiensten. Mit über 200 HD-Kanälen ist ASTRA die wichtigste HD-Plattform für Europas führende Sendeanstalten. Die Hauptorbitalpositionen von ASTRA sind 19,2 Grad Ost, 28,2 Grad Ost, 23,5 Grad Ost, 5 Grad Ost und 31,5 Grad Ost. Weitere Informationen über SES sind abrufbar unter: www.ses-astra.com

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Culpa Inkasso GmbH nimmt an Fitness-Fachmesse FIBO 2011 teil

Culpa Inkasso GmbH informiert über Forderungsmanagement für Wellness- und Fitness-Unternehmer

Stuttgart – April 2011. Die Culpa Inkasso GmbH nimmt vom 14. bis 17. April an der Fachmesse FIBO 2011 in Essen teil und informiert über das Forderungsmanagement für die Wellness- und Fitnessbranche. Studiobetreiber erfahren vom Messeteam der Culpa Inkasso GmbH, wie sie sich vor den Folgen ausbleibender Zahlungen bereits im Vorfeld schützen können. Ihre jahrelange Betreuung vieler Firmen aus Fitness- und Gesundheitsbranchen macht die Culpa Inkasso GmbH zu einem kompetenten Beratungs- und Dienstleistungspartner.

Forderungsmanagement für die Fitness- und Wellnessbranche – ein Thema, dass auch 2011 nichts an Aktualität verloren hat. Der Grund: Betreiber von Studios und Wellnesshotels, aber auch Inhaber von Arzt- und Physiotherapiepraxen sind in besonderer Weise von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen betroffen. Durch säumige Kunden geraten vor allem Kleinunternehmer schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Doch wie lassen sich ausstehende Forderungen effizient und zügig, zugleich aber geschäftserhaltend eintreiben? Und: Wie können sich Inhaber von Fitness- oder Wellnesseinrichtungen möglichst schon vor Vertragsabschluss vor „Risikokunden“ und den eventuell zu erwartenden Konsequenzen schützen?

Fragen wie diese beantwortet das Team der Culpa Inkasso GmbH ganz aktuell auf der Fachmesse FIBO 2011, die vom 14. bis 17. April auf dem Messegelände Essen stattfinden wird. An ihrem Messestand wird die Culpa Inkasso GmbH über ihr gesamtes Leistungsangebot und spezielle Lösungen für die auf der FIBO 2011 vertretenen Branchen informieren. Die Culpa Inkasso GmbH bietet mehrjährige Erfahrungen im klassischen Forderungsmanagement, verfügt über die entsprechenden Branchenkenntnisse und kann auf ein breites Spektrum an Methoden zurück greifen, um Forderungen kosteneffizient und zeitnah beizutreiben. Stets an erster Stelle steht dabei die Aufrechterhaltung bestehender Kundenbeziehungen für die Culpa Inkasso GmbH. Zugleich entwickelt die Culpa Inkasso GmbH flexible Konzepte im Bereich der Schuldner- und Bonitätsauskünfte, die es Unternehmern ermöglichen, Kunden mit eventuellen Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig zu identifizieren und so potenzielle Risikolagen zu vermeiden.

Unternehmer können die FIBO 2011 nutzen, um sich vor Ort von der Culpa Inkasso GmbH über branchentypische Risikoszenarien und passgenaue Lösungen für ihren eigenen Betrieb informieren zu lassen. In Halle 2, Stand E18 finden Besucher den Messeauftritt der Culpa Inkasso GmbH. Persönliche Messetermine können telefonisch oder per E-Mail mit der Culpa Inkasso GmbH vereinbart werden.

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse von Mittelstand, Gesundheitsbranche und Versandhandel ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die Mitarbeiter der Culpa Inkasso GmbH sind juristisch und psychologisch geschult und stehen den Klienten als persönliche Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung. Die Geschäfte der Culpa Inkasso GmbH führt die Volljuristin Stephanie Gehring. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart.

Kontakt

Culpa Inkasso GmbH
Christina Mink

Schockenriedstraße 8b
70565 Stuttgart

Tel.: 07 11 - 93 308 300

Fax: 07 11 - 93 308 308

E-Mail: info@culpa-inkasso.de

Internet: www.culpa-inkasso.de

http://www.culpa-inkasso-fitness-messe.de

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Ärztlicher Leiter der Lasik Germany GmbH erhält begehrtes Qualitätssiegel

Lasik Germany GmbH: Dr. Jörg Fischer ausgezeichnet als „top bewerteter Arzt“

Hamburg – April 2011. Der Geschäftsführer der Lasik Germany GmbH konnte laut MediKompass bereits mehr als 300 erfolgreich operierte Patienten von den Behandlungskonzepten seiner Lasik-Klinik überzeugen. Dr. Jörg Fischer von der Lasik Germany GmbH zählt laut Internet-Vergleichsportal medikompass.de zu den „top bewerteten Ärzten“ in Deutschland.

Auszeichnung für Dr. Jörg Fischer: Der Hamburger Augenlaserchirurg und Geschäftsführer der Lasik Germany GmbH erhält das Siegel „Top Bewerteter Arzt“ – verliehen von der MediKompass GmbH. Bedingung für die Zuerkennung des Qualitätssiegels sind mindestens 30 „sehr gute“ Patientenbewertungen. Doch mit mehr als 300 positiven Bewertungen übertraf Dr. Jörg Fischer die für die begehrte Auszeichnung geltenden Anforderungen sogar um das Zehnfache.

Die Lasik Germany GmbH wertet die Auszeichung als Bestätigung ihrer Klinikphilosophie – ganz nach dem Motto „Vertrauen kommt aus Erfahrung“. Dr. Jörg Fischer, der seit 17 Jahren als Spezialist im Bereich der refraktiven Chirurgie praktiziert, überzeugt seine Patienten mit modernen Behandlungsmethoden und einem umfassenden Vor- und Nachsorgeprogramm. Für maximales Patientenvertrauen sorgt zudem die Tatsache, dass die Chirurgen der Lasik Germany GmbH High-Volume-Operateure sind, die jährlich mehr als 1.000 Eingriffe vornehmen.


Bei der Vergabe des Siegels „Top Bewerteter Arzt“ gelten strenge Regeln. Nur Ärzte, die über einen aussagekräftigen Zeitraum hinweg überwiegend sehr gute Bewertungen erhalten haben, können sich für das Programm qualifizieren – so wie in diesem Jahr Dr. Jörg Fischer von der Lasik Germany GmbH. „Selbstverständlich entscheiden am Ende Menschen, jede Bewertung ist anders und muss für sich selbst beurteilt werden“, so Dr. Dr. Claudius Schikora, Geschäftsführer der MediKompass GmbH. Die Verleihung des Siegels „Top Bewerteter Arzt“ ist der erste Schritt im Zuge der nun gestarteten Excellenz-Initiative. „Wir möchten das deutsche Gesundheitssystem reformieren und arbeiten jeden Tag weiter an diesem Ziel.“

Weitere Informationen zum Leistungs- und Serviceangebot der Lasik Germany GmbH sind im Internet auf www.lasik-germany.de erhältlich. Für eine telefonische Beratung steht das Team der Lasik Germany GmbH unter der Nummer 0800 – 599 599 9 zur Verfügung.

Besuchen Sie die Lasik Germany GmbH auf Facebook: http://www.facebook.com/pages/Lasik-Germany/103375623059896

Über die Lasik Germany GmbH und die lasik germany® Augenlaser Zentren

Die Lasik Germany GmbH ist Betreiberin der lasik germany® Augenlaser Zentren an den Standorten Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Oberhausen und München. Gründer von lasik germany® ist Dr. Jörg Fischer, der über 17 Jahre Erfahrung in der Augenchirurgie verfügt. In einem lasik germany® Augenlaser Zentrum werden operative Eingriffe nach modernen Methoden und Verfahren der refraktiven Chirurgie vorgenommen, unter anderem mit dem FEMTO-Sekundenlaser. Die Operateure von lasik germany® können auf über 1000 selbständig durchgeführte operative Eingriffe pro Jahr zurückblicken und zählen damit ganz offiziell zu den „High-Volume-Operateuren“ ihrer Profession. Hauptsitz der Lasik Germany GmbH ist Hamburg. Die Geschäfte der Lasik Germany GmbH führt Dr. Jörg Fischer.

Kontakt:

Lasik Germany GmbH

Dr. Jörg Fischer

Hohe Bleichen 10

20354 Hamburg

Tel.: 0800 / 599 599 9

Fax: 040-35017517

E-Mail: service@lasik-germany.de

Internet: www.lasik-germany.de

http://www.lasik-germany-fischer-top-bewerteter-arzt.de

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