Archive für die Kategorie 'Firmenname'


Auer Witte Thiel kommentieren Urteil zur Netto-Police

Auer Witte Thiel informieren: Kostenausgleichsvereinbarung ist auch nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses wirksam.

München – Februar 2012. Das Landgericht Stendal hat mit Urteil vom 19. Januar 2012 die im Rahmen eines Versicherungsvertrages mit einer sog. Netto-Police vereinbarte Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) als wirksam festgestellt. Kunden sind somit auch nach Kündigung oder Widerruf des Versicherungsvertrages zur Zahlung der ausstehenden Raten verpflichtet, wie sie die KAV für die Abschluss- und Vertriebskosten der Vermittlung vorsieht. Demnach sind entsprechende Vereinbarungen weder ein Umgehungsgeschäft, noch ein Verstoß gegen das „Zillmerungsverbot“ im Sinne des §169 Abs. 5 VVG.

Im zur Entscheidung stehenden Fall hatte der Beklagte 2009 eine fondsgebundene Rentenversicherung und zugleich eine Kostenausgleichsvereinbarung abgeschlossen, die ihn zur Begleichung der Abschluss- und Einrichtungskosten in Höhe von insgesamt 1764 Euro, verteilt auf 48 monatliche Raten in Höhe von 36,75 Euro, verpflichtete. Das vom Beklagten unterzeichnete Formblatt enthielt einen Hinweis auf die Trennung der beiden Verträge sowie auf die Regelung, dass bei Kündigung der Police die KAV fortbesteht und die vereinbarten Abschluss- und Einrichtungskosten monatlich weiter zu bezahlen sind.

Der Versicherungsnehmer kündigte nach sieben Monaten die Versicherung und stellte die Zahlungen auch hinsichtlich der Raten für die KAV ein. Diese wurden seitens der Versicherungsgesellschaft angemahnt, dabei wurde auf den Umstand verwiesen, dass die Kündigung vereinbarungsgemäß nicht die Regelungen zur Kostenausgleichsvereinbarung berührt. Das Amtsgericht schloss sich mit Urteil vom 28. Juni 2011 der Auffassung der Versicherungsgesellschaft an, woraufhin der Beklagte Berufung einlegte. Das Landgericht Stendal bestätigte die Entscheidung des Amtsgerichts und erklärte die Kostenausgleichsvereinbarung insbesondere aus drei Gründen für wirksam. Der Beklagte hingegen nahm den Standpunkt ein, die Kündigung beträfe beide Verträge, zudem sei die KAV ein unwirksames Umgehungsgeschäft.

Eine Unwirksamkeit ergibt sich nicht aus § 169 Abs. 5 VVG, da bei einer Netto-Police der Rückkaufswert gesondert berechnet wird und hiervon die KAV als Rechtsgrundlage für die Abschluss- und Einrichtungskosten getrennt zu betrachten ist. Es erfolgt daher kein Abzug vom Rückkaufswert, insbesondere ist die Kostenausgleichsvereinbarung auch nicht als Umgehungsgeschäft des § 196 Abs. 5 VVG unwirksam. Entgegen der Auffassung des LG Rostock sind Abschluss- und Einrichtungskosten aufgrund einer eigenständigen KAV unabhängig von den Versicherungsprämien zu zahlen. Es besteht daher keine Ungewissheit über den Rückkaufswert, zumal dieser durch diese Vereinbarung nicht geschmälert wird.

Die Ausgleichsvereinbarung ist auch nicht wegen Verstoßes gegen § 305 c BGB oder wegen Sittenwidrigkeit unwirksam. Das Kostenrisiko ist für den Beklagten in den Vertragsunterlagen erkennbar und somit auch das Kostenrisiko einschätzbar gewesen.

Überdies befand das LG Stendal, dass Versicherungsvertrag und Kostenausgleichsvereinbarung nicht als wirtschaftliche und rechtliche Einheit zu betrachten sind. Eine Anwendbarkeit des § 8 VVG ist somit zu verneinen, ein sog. gemischter Vertrag liegt nicht vor. Vielmehr besteht eine rechtliche Selbständigkeit beider Verträge, weshalb eine Kostenausgleichsvereinbarung auch dann rechtskräftig bleibt, wenn die zugehörige Netto-Police gekündigt oder widerrufen worden ist. Der Vertragsnehmer ist in diesen Fall zur vollen Zahlung der noch ausstehenden Raten verpflichtet

Weitere Urteile zu versicherungsrechtlichen Fragen kommentieren die Anwälte Auer Witte Thiel unter www.auerwittethiel-presse.de

Über die Kanzlei Auer Witte Thiel
Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei und vertritt mehrere deutsche Versicherungsgesellschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

Kontakt

Auer Witte Thiel Rechtsanwälte
Bayerstraße 27
80335 München

Telefon: 089/59 98 97 60
Telefax: 089/550 38 71

E-Mail: kontakt@auerwittethiel.de
Web: www.auerwittethiel.de
http://www.auerwittethiel-presse.de

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SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand

SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte

Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.

Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.

Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert.

Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.

SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.

Institutionen und Unternehmen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-defibrillator.de

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Genotec eG: Jens Meier neuer Vorstandsvorsitzender

Genotec eG: GenoKonzept-Entwickler Jens Meier löst Manfred Carle ab

Ludwigsburg – Januar 2012. Zum Jahreswechsel 2011/12 vollzog die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG einen Wechsel im Vorstand. Manfred Carle, der bisherige Vorsitzende des Vorstands, wendet sich neuen beruflichen Aufgaben zu und scheidet aus der Führung der Genotec eG aus. Der Aufsichtsrat hat daraufhin den GenoKonzept-Entwickler Jens Meier zum Vorstand berufen. Die Vorstandskollegen Gerald Schäfer und Christian C. Reinert wählten ihn anschließend zu ihrem Vorsitzenden. Die Genotec eG berichtet über die aktuelle Personalentscheidung.

Jens Meier ist der Entwickler des 2002 auf dem Markt platzierten Produkts GenoKonzept. Das GenoKonzept ermöglicht immer mehr Menschen in Deutschland den kreditfreien Erwerb von Immobilien. Auf der genossenschaftlichen Basis des ursprünglichen Bausparens realisierte die Genotec eG inzwischen rund zweihundert Objekte. Dazu zählte Genotec im Januar 2012 mehr als 7.500 Mitglieder. „Gerade zum Jahresende 2011 erlebten wir einen riesigen Zuwachs“, erläutert der neue Vorstandsvorsitzende, der seit 1988 erfolgreich in der Bauspar- und Versicherungsbranche tätig war, die aktuellen Zahlen. Meiers Erfahrungen führten zur Entwicklung des GenoKonzepts, mit dem die Genotec eG den Nutzern eine sichere und flexible Wohnzukunft bietet.

Seit Jahren leitet Jens Meier als Vorstand die Genotec Vertriebs AG und ist Inhaber der Genotrade eK, dem Maklervertrieb der Genotec eG. Mit seiner als innovativ und strukturiert gelobten Arbeitsweise sowie der Kompetenz und Erfahrung aus vielen Jahren in der Vermittlung von Baufinanzierungen und anderen Finanzprodukten gilt der 1968 geborene kreative Kopf der GenoUnternehmensGruppe vielen als prädestiniert für die neue Aufgabe.

In seiner Denkweise, der Führungsarbeit und bei der Entwicklung und Verbreitung des GenoKonzepts gilt für Jens Meier folgende Devise: „Im Mittelpunkt steht der Mensch!“ So hat er die 2011 erfolgte räumliche Zusammenlegung der Genotec eG und der weiteren Firmen der GenoUnternehmensGruppe initiiert und vorangetrieben. Im August 2011 wurde diese Vereinigung in Ludwigsburg vollzogen. Jens Meier widmet sich auch in besonderem Maße den positiven Veränderungen im Genotec-Innendienst sowie der Optimierung des Service und der Begleitung der Genotec-Kunden. Wichtige Stilmittel des als rhetorisch exzellent ausgebildet geltenden Vorstandsvorsitzenden sind dabei die persönliche Wertschätzung sowie das Erkennen und Beseitigen von Ungerechtigkeiten. Dies spiegelt sich in seinem Führungsstil ebenso wider wie in dem von ihm entwickelten GenoKonzept und den GenoHausFonds.

Der GenoHausFonds II ist ein einzigartiges Anlageprodukt, ein geschlossener Immobilienfonds mit Kündigungsmöglichkeiten. Der Fonds kauft Objekte aus Zwangssituationen weit unter dem tatsächlichen Wert. Gleichzeitig bietet der GenoHausFonds II den bisherigen Besitzern die Möglichkeit, in ihrer Immobilie wohnen zu bleiben. Daraus entsteht ein Anlageprodukt, das die drei Komponenten Sicherheit, Rendite und Flexibilität mit einem sozialen Aspekt kombiniert, für den der von der Genotec eG geschaffene Begriff „Investition Mensch“ steht.

Auch mit dem GenoKonzept stellt die Genotec eG die Hilfe für die Menschen in den Mittelpunkt. Jens Meier kommentiert: „Mit dem Rentenbeginn werden Mietzahlungen oft zum Problem. Wer im Alter nicht an Lebensqualität einbüßen möchte, sollte sich rechtzeitig für das GenoKonzept ,Immer Sicher Wohnen’ entscheiden. Es bedeutet, den Menschen auch im Alter bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das ist unser sozialer Auftrag.“

Die Genotec eG informiert auf www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de ausführlich über das GenoKonzept.

Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG
Die am 6. November 2002 gegründete Genotec eG verfolgt das Ziel, Menschen den schuldenfreien Erwerb von Immobilien zu ermöglichen. Dies geschieht auf Basis des genossenschaftlichen Grundprinzips der frühen Bausparkassen. Die Genotec eG wird jährlich durch den vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) geprüft und veröffentlicht ihre wirtschaftlichen Ergebnisse regelmäßig im Bundesanzeiger.

Kontakt:
GenoUnternehmensGruppe
Pflugfelder Straße 22
71636 Ludwigsburg

Telefon: +49 (0)7141 – 49 89 0
Telefax: +49 (0)7141 – 49 89 299
E-Mail: info@geno.ag
Web: www.geno.ag

Ansprechpartner
Helmut Roleder
Telefon +49 (0)7234 – 94 82 70
h.roleder@geno.ag
www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de

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Tophandy.de setzt auf SEO-Maßnahmen der Online Marketing Solutions AG

Online Marketing Solutions AG startet mit erfolgreicher Kooperation ins neue Jahr

Eschborn, im November 2011: Die SEO-Spezialisten von plateo-High Performance Online Marketing optimieren seit November 2011 den erfolgreichen Onlineshop www.Tophandy.de. Durch plateos effektive Maßnahmen finden interessierte Kunden die Angebote des Mobilfunk- und Elektro-Fachhändlers schon jetzt unter zahlreichen Suchbegriffen auf den Top-Positionen bei Google und weiteren relevanten Suchmaschinen.

plateo-High Performance Online Marketing berät und unterstützt den Online-Fachhandel Tophandy.de mit zielgerichteten Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei steht vor allem eine verbesserte Positionierung der Angebote des Händlers in den Google-Ergebnissen im Vordergrund. Der gut sortierte Shop bietet für jeden den richtigen Handyvertrag von drei verschiedenen Tarifanbietern: Vodafone, Telekom und 02.

Bereits nach kurzer Zeit positionierten die Online Marketing-Experten von plateo Tophady.de unter den relevanten Suchbegriffen aus allen drei Tarifbereichen in den Top-10 der Google-Ergebnisse. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung entwickelte plateo einen SEO-Projektplan, auf dessen Grundlage man für Tophandy.de die aktuellsten Angebote für Suchmaschinen bestmöglich indexierbar gestalten und damit zu einer optimalen Positionierung im Web gelangen kann.

Das Leistungsportfolio von plateo, einer Marke der der Online Marketing Solutions AG, bietet vor allem größeren Unternehmen mit hohen Erwartungen an ihre Online-Sichtbarkeit die passenden Produkte. Um den Online-Shop Tophandy.de langfristig in den Suchergebnissen der wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren, sind verschiedene technische Maßnahmen notwendig. Diese erzielen erst in Kombination die besten Effekte. Dazu haben die SEO-Experten von plateo zu Beginn eine umfassende Website-Analyse erarbeitet und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden den Schwerpunkt der Optimierungsmaßnahmen festgelegt. Auf Basis der Resultate dieser ersten Analyse erstellte plateo eine Strategie, welche technische Onsite-Optimierung, professionelle Textarbeit und ein nachhaltiges Linkmanagement miteinander kombiniert.

Der neue Kunde der Online Marketing Solutions AG blickt auf eine lange Tradition als kompetenter Fachhändler zurück. Das Unternehmen erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen. Das bestätigt den hohen Standard an Fachkompetenz und einen jederzeit fairen Umgang mit dem Kunden. Durch gut ausgebaute Handelsbeziehungen bietet Tophandy.de besonders günstige Tarif- und Handykombinationen sowie teilweise sogar exklusiv für den deutschen Markt die neusten Mobiltelefon- und Smartphone-Modelle. Eines der beliebtesten Produkte bei Tophandy.de ist aktuell der neue Spezial-Tarif „Telekom Spezial Complete“, im Rahmen dessen dem Nutzer unter anderem 100 Inklusivminuten, Internetflatrate, eine SMS-Flat in alle Netze sowie eine netzinterne Telekomflate zur Verfügung stehen. Im Fokus der SEO-Maßnahmen von plateo liegen deshalb vor allem aktuelle Angebote und Sonderaktionen im Shop von Tophandy.de. Gerade für die Optimierung von Webseiten im E-Commerce-Bereich sind eine gesteigerte Flexibilität und die enge Zusammenarbeit von Kunde und SEO-Berater wichtig. Aus diesem Grund geht jeder persönliche Ansprechpartner bei plateo auch individuell auf saisonale Schwerpunkte des Kunden ein und richtet die Projektplanung daraufhin aus. „Dank der kompetenten Beratung durch das plateo-Team kann unsere breite Produktpalette stets aktuell in den Suchmaschinen gefunden werden. Wir haben uns für die Online Marketing Solutions AG entschieden, weil deren Marke plateo für unsere Ziele den besten Service bietet“, erklärt Andreas Natt, Vertriebsleiter Telekommunikation bei Tophandy.de, den Entschluss für eine Kooperation mit dem SEO-Dienstleister plateo.

Die Online Marketing Solutions AG bündelt im plateo-Team erfahrene Experten mit einem breiten Kompetenzspektrum. So kann das Online Marketing-Unternehmen integrative Lösungen und einen bedarfsgerechten suchmaschinenoptimierten Marketing-Mix anbieten. Durch erprobte Konzepte und eine individuelle Leistungserbringung sorgt plateo für erfolgreiche Webauftritte und steht vor allem groß aufgestellten und international agierenden Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Dabei nutzt das plateo-Team gezielt Synergien aus verschiedenen Disziplinen, um deren Projekte effektiv gegenüber möglicher Konkurrenz zu differenzieren.

Über die Online Marketing Solutions AG und Plateo

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations (IPR) und Social Media Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt. Plateo ist ein eigenständiger Unternehmensbereich der Online Marketing Solutions AG und bietet High Performace Lösungen auf Basis von integrativen und nachhaltigen Online Marketing Modellen.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Dr. Niko Bardowicks (Vorstand)
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 18
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: info@online-marketing-solutions.com

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EuroEyes: Klares Sehen im Alter – neue Behandlungsmethode gegen Grauen Star

EuroEyes informiert: Innovativer Laser LenSx sorgt für Sicherheit und Genauigkeit

Hamburg, 19. Januar 2012 – Jedes Jahr erleiden rund 90 Prozent der Personen über 60 Jahren eine zunehmende Trübung der Augenlinse. Die auch als Grauer Star oder medizinisch als Katarakt bekannte Volkskrankheit bewirkt eine graue Färbung hinter der Pupille, so dass Betroffene nur noch unklar oder verschwommen sehen können. Verdichtet sich die anfänglich leichte Linsentrübung, bleibt als einzige Behandlungsmöglichkeit eine Operation. Bei EuroEyes können sich Katarakt-Patienten nun mit einer neuen Methode operieren lassen. Mit dem Femtosekunden-Infrarot-Laser Alcon LenSx wird das Skalpell des Operateurs überflüssig.

Der LenSx ist der erste Femtosekunden-Infrarot-Laser, der in der Linsenchirurgie zum Einsatz kommt. Er vereint gleich mehrere Teilschritte der bisherigen, seit über 40 Jahren unveränderten Operationsmethode. Der LenSx übernimmt hierbei nicht nur die bisher manuell durchgeführten Schnitte, sondern auch die Zerteilung der Augenlinse. Der Ausgleich einer bestehenden Hornhautverkrümmung ist bei EuroEyes mit dieser Methode ebenfalls möglich. Die weitgehende Automatisierung des Eingriffs erhöht die Genauigkeit und verringert die Komplikationsrate. Die EuroEyes-Patienten profitieren von einem Höchstmaß an Sicherheit. „Bislang konnten etwa 90 Prozent der Patienten, die beidseitig mit einer Katarakt-OP behandelt wurden, dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten. Mit dem Einsatz des neuen Lasers erwarten wir eine noch bessere Quote“, erklärt Dr. Jørn S. Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes-Klinikgruppe. Der Alcon LenSx steht in der EuroEyes-Klinik in Hamburg. Noch in diesem Jahr werden auch an anderen EuroEyes-Standorten weitere Geräte eingesetzt.

Der Eingriff dauert in einer EuroEyes-Klinik ungefähr zehn Minuten und wird unter lokaler Anästhesie mit betäubenden Augentropfen durchgeführt. Müssen beide Augen behandelt werden, geschieht dies in einem zeitlichen Abstand von ein bis zwei Tagen. Nach der Operation wird das Auge meist mit einem Salbenverband abgedeckt. Schon einen Tag nach der Operation kann der Patient gut sehen.

Mit rund 600.000 Eingriffen im Jahr zählt die Star-Operation deutschlandweit zu den häufigsten Operationen. Bei dem in der Regel ambulant durchgeführten Eingriff ersetzt der Chirurg die körpereigene Linse durch eine künstliche Intraokularlinse. Die aus einem Acrylkunststoff bestehende Linse kann in ihrer Stärke so gewählt werden, dass eine vorher bestehende Fehlsichtigkeit gleich mit korrigiert wird.

Im Laufe der Zeit kann sich nach einer Linsenimplantation die klare, durchsichtige Linsenkapsel eintrüben und erneut verschwommenes Sehen verursachen. Es kommt zu einer feinen Membranbildung, die auch als „Nachstar“ bekannt ist. Durch einen kleinen, ambulant durchzuführenden Lasereingriff kann die Trübung jedoch beseitigt werden.

Über die EuroEyes-Klinikgruppe

Die EuroEyes-Klinikgruppe ist mit 22 Augenlaserzentren sowie über 300.000 durchgeführten Augenoperationen eine der größten selbstständigen Klinikgruppen für Augenlaserchirurgie. Die Ärzte der EuroEyes-Klinikgruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der refraktiven und intraokularen Chirurgie. Der Fokus liegt auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die erste Klinik der EuroEyes-Gruppe wurde 1995 von Dr. med. Jørn Slot Jørgensen in Hamburg eröffnet.

Weitere Informationen unter: www.euroeyes.de

Besuchen Sie EuroEyes auf Facebook: http://de-de.facebook.com/EuroEyes

Pressekontakt
RAIKE Kommunikation GmbH
Alexandra Fahl
Ludwig-Erhard-Straße 6
20459 Hamburg
Tel.: 040 / 34 80 92 – 69
Fax: 040 / 34 80 92 – 11
E-Mail: fahl@raike.info

Unternehmenskontakt
EuroEyes Deutschland GmbH
Ina Görke
Elbchaussee 454
22587 Hamburg
Tel.: 040 / 86 64 88 – 70
Fax: 040 / 86 64 88 – 722
E-Mail: goerke@euroeyes.de
http://www.euroeyes.de

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SUMAX: Mehrjährige Erfahrungen und AdWords-zertifizierte Teams als Grundlage des Erfolgs

Google AdWords-Partner SUMAX: langjährige Erfahrung im Bereich SEO und SEA

Dortmund, im Januar 2012: Der Online Marketing-Dienstleister SUMAX bündelt die Kompetenz von SEO-Experten und Online-Marketing-Experten mit fundierter Erfahrung. Aktuell beschäftigt SUMAX 23 Kundenberater mit AdWords-Bescheinigung und ist damit zertifizierter Partner von Google AdWords. Dieses Expertenteam entwickelt SEO- und Marketing-Lösungen, von denen internetpräsente Unternehmen aus verschiedensten Branchen profitieren.

Bei SUMAX steht kompetenter Kundenservice seit vielen Jahren an erster Stelle. Aus diesem Grund legt das Unternehmen größten Wert auf die Erfahrung und Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter. Den Erfolg dieser Maßnahmen belegen die Google-Zertifizierungen im Team: Aktuell arbeiten für SUMAX 23 Mitarbeiter mit weitreichenden Suchmaschinenmarketing-Kenntnissen und praxisorientierter Erfahrung. Diese Mitarbeiter verfügen jeweils über die drei wichtigsten Google AdWords-Zertifikate für die Bereiche Werbung im Such-Werbenetzwerk, Display-Werbung und Berichte und Analysen. Damit entspricht SUMAX den Anforderungen, die Google an die Erlangung des Status als „Zertifizierter Google AdWords-Partner“ stellt und bietet den eigenen Kunden bestmögliche Beratung bei der Schaltung von Google-Anzeigen.

Im Online Marketing stellt die Erfahrung aus bereits durchgeführten Projekten traditionell einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar. Eine Unternehmenswebseite im Google-Ranking auf den vorderen Plätzen zu positionieren ist eine Aufgabe, die sich nur schwer nach einem Standardregelkatalog lösen lässt. Jede Webseite hat eigene Stärken und Schwächen – deswegen bewirken maßgeschneiderte Optimierungssätze die besten Effekte. Welche Maßnahmen sich am besten auswirken, wissen die SEO-Spezialisten von SUMAX oft schon aufgrund ihrer jahrelangen praktischen Erfahrung. In mehreren hundert Kundenprojekten haben die Optimierer von SUMAX sich Expertenwissen und Erfahrung angeeignet, von denen die Kunden heute profitieren. Weitere Informationen über die erfolgreichen Kundenprojekte von SUMAX sind auf http://www.sumax.de/erfahrungen.html zu finden.

Im SUMAX-Team arbeiten Experten mit unterschiedlichsten Kompetenzfeldern – gemeinsam ist allen, dass sie vielseitige Erfahrungen in verschiedenen Branchen gesammelt haben. Wenn es um die Budget-Planung und die Erstellung einer geeigneten Internet Marketing-Strategie geht, bündelt der Dienstleister seine Fachkräfte zu einem Experten-Team, um den Kunden den bestmöglichen Service und durchschlagende Ergebnisse zu bieten. „In unserem Team arbeiten erfahrene Profis zusammen, deren individuelle Kompetenzen reibungslos ineinander greifen – damit können wir unseren Kunden immer die besten Leistungen bieten. Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter achten wir auf eine ausgewogene Mischung aus Online Marketing-Beratern mit profundem Praxiswissen, die bereits mehrere Jahre Erfahrung in der Branche aufweisen sowie jungen, hoch motivierten Einsteigern, die frischen Wind ins Team bringen,“ erklärt Murat Ulusoy, Niederlassungsleiter SUMAX. Diese strategische Zusammensetzung des SUMAX-Teams und ein konsequentes internes Weiterbildungsprogramm sind die wichtigsten Komponenten des Erfolgsrezepts von SUMAX.

Über SUMAX

SUMAX ist ein Full Service-Anbieter für Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Das Team setzt sich zusammen aus etwa 70 jungen und dynamischen Spezialisten. Seit dem Jahr 2000 beschäftigen sich die SEM -und SEO-Experten von SUMAX mit der Positionierung von Webseiten auf den Top-Plätzen bei den wichtigsten Suchmaschinen. Das Portfolio von SUMAX deckt die gesamte Breite suchmaschinenrelevanter Dienstleistungen sowie die Bereiche eMarketing und Web Advertising ab. Als qualifizierte Ansprechpartner für Suchmaschinenmarketing verfügt SUMAX über langjährige Erfahrung mit Google AdWords und ist Partner von adbutler, zanox, belbon, affilinet. Firmensitz von SUMAX ist Dortmund.

SUMAX ® Search Engine Marketing
Frau Svetlana Petkova
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund
Tel.: 0231 / 53 46 1 – 0
Fax: 0231 / 53 46 1 – 100
Internet: www.sumax.de
E-Mail: info@sumax.de
Twitter: www.twitter.com/sumaxde

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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

Weitere Informationen über Intrum Justitia sowie den Fragebogen für den „European Payment Index 2012“ als Download erhalten Sie unter www.intrum-justitia-informationen.de oder www.intrum.de/epi.

Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index” Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

Kontakt

Intrum Justitia GmbH
Bernard Green

Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 784
Fax. +49 (0) 61 51/ 816 190

E-Mail: PressestelleDE@intrum.com
Internet: www.intrum.de
http://www.intrum-justitia-informationen.de

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NÜRNBERGER Berufsunfähigkeit: BU-Tarife jetzt noch attraktiver

Nürnberg – Januar 2012. Zum Jahresbeginn hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe erneut die Attraktivität ihrer vielfach prämierten und hochbewerteten Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung gesteigert. So hob die NÜRNBERGER vor dem Hintergrund der hervorragenden Stabilitätskennzahlen die Überschussbeteiligung an und glich damit die gesetzlich vorgeschriebene Absenkung des Höchstrechnungszinses mehr als aus. Zugleich führt die NÜRNBERGER im Rahmen der Neukalkulation der Modelle im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherung sogenannte „+“-Berufsgruppen ein.

Insgesamt sorgt die NÜRNBERGER Versicherung für eine Senkung der Zahlbeiträge. Eine Rechnungszinssenkung führt zunächst zu steigenden Beiträgen. Doch durch die vier zusätzlichen „+“-Berufsgruppen und die Erhöhung der laufenden Überschussbeteiligung konnte die NÜRNBERGER die Zahlbeiträge bei den neuen Tarifen für die Berufsunfähigkeitsversicherung senken.

Mit der NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten die Kunden auch 2012 Lösungen aus einer Hand. So kann der BU-Schutz zum Beispiel auch mit einem lebenslangen Pflegeschutz, Leistungen bei bestimmten schweren Krankheiten sowie einem Krankentagegeld mit lückenlosem Übergang ergänzt werden. Damit stärkt die NÜRNBERGER ihre bereits sehr gute Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt der Berufsunfähigkeitsversicherungen. Die NÜRNBERGER Lebensversicherer zählen mit Beitragseinnahmen von 2,3 Milliarden Euro im Jahr 2010 und einem Bestand nach Versicherungssumme von rund 117 Milliarden Euro zu den führenden BU- und Lebensversicherern in Deutschland.

Weitere Informationen zur NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung und den neuen BU-Tarifmodellen erhalten Sie unter www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de.

Über die NÜRNBERGER Versicherung

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gehört mit einem Umsatz von über 4,5 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2010 und bundesweit 28.000 Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zur Spitzengruppe der deutschen Versicherer. Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist großer Personen- und Sachversicherer sowie Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Mit ihren innovativen Entwicklungen unter anderem im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung hat sich die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe einen ausgezeichneten Ruf im deutschen Versicherungsmarkt erworben.

Kontakt

NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit
Roland Schulz

Ostendstraße 100
90334 Nürnberg

Tel. 0911 531-4593
Fax 0911 531-4593

Internet: www.nuernberger.de
E-Mail: presse@nuernberger.de

http://www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de

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WebSpurt kooperiert mit dem Rechtsschutz-Spezialisten Händlerbund

Online Marketing-Experte WebSpurt startet mit Händlerbund ins neue Jahr

Düsseldorf, im Januar 2012: WebSpurt – Spezialist für Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) – startet zum Beginn des Jahres eine effektive Kooperation mit Europas größtem Onlinehandelsverband Händlerbund. Durch diese Zusammenarbeit erhalten die Kunden der Dienstleister jeweils optimale Fachberatungen zu vergünstigten Konditionen.
Webspurt und der Händlerbund bündeln ihre Kompetenzen in den Bereichen SEO und IT-Recht, um ihre Kunden und Mitglieder bestmöglich für einen erfolgreichen Start in den elektronischen Handelsverkehr vorzubereiten. Außerdem gewähren die Kooperationspartner beidseitig  ihren Kunden und Mitgliedern einen preislichen Vorteil auf ihre Dienstleistungen.

WebSpurt ist spezialisiert auf die Optimierung von Webpräsenzen jeder Art – im Fokus der Maßnahmen steht dabei immer die Verbesserung der Positionierung im Suchmaschinenranking. Suchmaschinenoptimierung ist gerade im E-Commerce ein elementarer Faktor für den Umsatz des Händlers. Wer in den Suchmaschinen unter relevanten Suchbegriffen zu finden ist, erhöht die eigenen Chancen auf erfolgreiche Geschäftsabschlüsse um ein Vielfaches. Die Mitglieder des Händlerbundes haben ab sofort die Möglichkeit, eine Vergünstigung in Höhe von zehn Prozent auf die SEO-Dienstleistungen von WebSpurt in Anspruch zu nehmen, um effektiv für eine bessere Platzierung ihres Webshops zu sorgen. „Wir sind stolz darauf unseren Service mit einem solchen Angebot effektiv abrunden zu können. Durch die Kooperation mit WebSpurt ermöglichen wir unseren Mitgliedern eine optimale Platzierung in den wichtigsten Suchmaschinen und damit einen effektiven Wettbewerbsvorteil“, fasst Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes, die Vorteile der Partnerschaft zusammen.

Der Händlerbund wurde 2008 gegründet und stieg bereits nach kürzester Zeit zu Europas größtem Onlinehandelsverband auf. Das Team aus erfahrenen und auf IT-Recht spezialisierten Rechtsanwälten bietet im Rahmen der jeweiligen Mitgliedschaftspakete Rechtsberatung zu und eine umfassende Prüfung von Onlinepräsenzen. Mit über 10.000 bisher geprüften Onlineauftritten ist der Verband der führende deutsche Anbieter von Rechtstexten für den Online-Gebrauch.

Der Händlerbund unterstützt seine Mitglieder im komplexen Bereich Internetrecht. Da auch die Kunden des SEO-Dienstleisters WebSpurt diesen Herausforderungen Tag für Tag begegnen, liegt hier eine Kooperation nahe. Die Partnerschaft zwischen WebSpurt und dem Händlerbund bietet den Kunden des SEO-Dienstleisters bei Eintritt in den Händlerbund einen Vorteil von 10 Prozent Rabatt auf den Mitgliedsbeitrag. Damit ermöglicht WebSpurt dem eigenen Kundenstamm im Rahmen dieser Partnerschaft einen vergünstigten Zugriff auf umfassenden Rechtsschutz für Online-Shop-, Plattform- und Webseiten-Betreiber durch spezialisierte Volljuristen.

Über WebSpurt
WebSpurt ist Experte für die Suchmaschinenoptimierung von Unternehmenswebseiten im Internet. Mit langjähriger Erfahrung, einer erprobten Technik und kompetenten sowie hilfsbereiten Mitarbeitern ermöglicht WebSpurt die effiziente Optimierung von Webseiten im Internet. Durch die fortwährende Entwicklung innovativer Webtechnologien in der hauseigenen Entwicklungsabteilung, bieten die SEO-Experten bei WebSpurt ihren Kunden effiziente SEO- und SEA-Lösungen für individuelle Marketing-Konzepte. Firmensitz von WebSpurt ist Düsseldorf.

Webspurt.de
Herr Simon Kruse
Bismarckstraße 98
40210 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 31 12 07 - 0
Fax: 0211 / 31 12 07 - 10
Internet: www.webspurt.de
E-Mail: info@webspurt.de

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CARPEDIEM GmbH offeriert Auskünfte über Ex-Geschäftspartner

Daniel Shahin: „Vertriebe müssen sich vor Scharlatanen schützen“

London/Seligenstadt, 12.01.2012. Die CARPEDIEM GmbH will im Umgang mit Ex-Mitarbeitern, die sich negativ in Szene gesetzt haben, für Transparenz sorgen. Geschäftsführer Daniel Shahin plant, interessierte Mitbewerber auf Anfrage detailliert darüber zu informieren, wer welche Negativ-Salden bei CARPEDIEM zu verantworten hat. Man wolle die Vertriebswelt vor „Scharlatanen und Möchtegernen“ schützen, begründet Shahin in einem neuen Interview sein Vorhaben.

Im Hause CARPEDIEM geht die Aufarbeitung der jüngeren Personalpolitik in die nächste Runde. Der CARPEDIEM-Gründer macht kein Geheimnis aus seinen neuen Plänen: „Wir wollen Geschäftspartner, aber auch Mitbewerber davor bewahren, auf vermeintliche oder gar selbst ernannte Vertriebsprofis reinzufallen“. Nachdem CARPEDIEM sich unlängst von mehreren gescheiterten Vertriebsprofis getrennt hatte, erklärt Daniel Shahin, nunmehr die Vertriebsszene insgesamt vor scheinbaren „Hoffnungsträgern“ schützen zu wollen. Wirksam schützen könnten sich nur solche Vertriebe, die ihre Neuzugänge genau kennen – und dazu gehören nach Shahins Erfahrung vor allem Daten zur persönlichen Vermögens-  bzw. Verschuldungssituation. „Zahlen und Fakten sind der einzige Schutz vor solchen Charakteren, und wir schrecken nicht davor zurück, relevante Daten interessierten Dritten zur Verfügung zu stellen“, stellt Shahin entschlossen fest und verweist dabei auf die Versicherungsbranche, die mit dem AVAD einen ähnlichen Informationsdienst geschaffen habe.

Daniel Shahin warnt vor „Scharlatanen“, die vor „nichts zurück schrecken“ würden – und nennt drastische Beispiele. So erwähnt er einen aktiven Vertriebsprofi, der mittels obskurer „Bewusstseinsseminare“ Teilnehmern zu offenbaren versucht habe, wie einfach doch das Leben zu meistern sei. Dieselbe Person habe jedoch eine eidesstattliche Versicherung – den sprichwörtlichen „Offenbarungseid“ – abgeben müssen und sei zudem wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden, berichtet Shahin. „Diese Tatsachen passen wohl kaum zusammen, Leuten mit solch einer Vergangenheit sollte man nicht einmal Gehör schenken“, formuliert der CARPEDIEM-Chef sein Fazit.

Im Hause CARPEDIEM setzt man also die Auseinandersetzung mit den „Ehemaligen“ intensiv fort. Und diesen Kampf tragen die Seligenstädter mit gewohnt harten Bandagen aus. Doch bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang der Markt die Auskunftsofferten nachfragen wird. Als unstrittig dürfte immerhin gelten, dass einzelne Marktteilnehmer durchaus ein reges Interesse daran haben dürften, Informationen über „verdächtige“ neue Geschäftspartner einzuholen und in Erfahrung zu bringen, wie hoch diese eventuell verschuldet sind. In Einzelfällen besteht wohl auch das Risiko, dass Neueinstellungen aufgrund von späteren „Klagewellen“ ihrer Gläubiger in den finanziellen Ruin getrieben werden – und hier wollen die Vertriebe vorgewarnt sein. Bedenkt man, dass CARPEDIEM gegenüber ehemaligen Geschäftspartnern Gesamtforderungen von über 4 Millionen Euro in den Büchern führt, ist wohl davon auszugehen, dass zahlreiche Ex-Mitarbeiter vorbelastet sind. Was die Vertriebler von den Informationsdiensten der CARPEDIEM zu befürchten haben, dürfte sich bald herausstellen. Soviel ist sicher: Die nächsten Monate könnten für alle Beteiligten spannend werden.

Kontakt

Jean-Paul Keller
JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street
WC1 London
United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.

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